Der Vortrag von Jörg Weißmann über „Das Kriegsende in Hamborn a.R. vor 80 Jahren“ in der Ev. Friedenskirche war sehr gut besucht. Die Befreiung Hamborns durch die Amerikaner am 28. März 1945 unter Mitwirkung des Zahnarztes Dr. Max Tritschler aus Marxloh war u.a. Gegenstand des Vortrags. Die starke Zerstörung der Abtei Hamborn machten das Ausmaß der Bombardierungen sichtbar. Zahlreiche Fotos und Dokumente der Kriegs-, und Nachkriegszeit erzählten vom Kriegsende und den Bedingungen in Hamborn a.R.
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Unser „Straßenbahn-Fest“ im Landschaftspark Nord hatte alle Erwartungen des Vorstands übertroffen. Aufgrund des unbestimmten Wetters fand das Fest in einer beeindruckenden ehemaligen Maschinenhalle statt. Über 150 Gäste aus dem Heimatverein und der Politik konnte Jörg Weißmann im Namen des Vorstands begrüßen. Neben unserem Oberbürgermeister Sören Link waren der MdB Mahmut Özdemir, MdL Frank Börner und zahlreiche Rats-, und Mitglieder der Bezirksvertretung Hamborn erschienen.
Im Anschluss hielt unser Oberbürgermeister Sören Link eine wertschätzende Rede über das ehrenamtliche Engagement des Heimatverein Hamborn e.V.. Im Anschluss kam ein musikalischer Beitrag des lustigsten Männerchores aus Duisburg mit dem Namen „Sing ma wat“. Emotional wurde es, als das „Steigerlied“ angestimmt wurde.
Im Anschluss stellte Dipl. Restaurator Ulrich Feldhaus, der in den nächsten Jahren die Restaurierung der Hamborner Straßenbahn begleiten wird, den Triebwagen 23 vor. Danach hielt Thorsten Fischer (Stellv. Vorsitzender) einen Vortrag zur „Gründung der Hamborner Straßenbahngesellschaft im Jahr 1910“.
Im Anschluss gab es bei Erbsensuppe, Würstchen und Brötchen von der Metzgerei Sieveneck für ein gemütliches Miteinander. Wie bereits im letzten Mitgliederbrief geschrieben, haben wir mit der Spendenaktion begonnen. Der Vorstand bedankt sich bei allen die uns bereits eine Spende haben zukommen lassen. Hierzu haben wir den beigefügten Flyer entworfen. Im Flyer ist auch ein QR- Code enthalten mit dem direkte Überweisungen auf unser Spendenkonto möglich sind.
Das Spendenkonto lautet: Sparkasse Duisburg Empfänger: Heimatverein Hamborn e.V. IBAN DE 42 3505 0000 0200 2057 48 Verwendungszweck: Triebwagen 23
Der Triebwagen 23 der ehemaligen Hamborner Straßenbahn wurde im Dezember 2024 vom Heimatverein Hamborn e.V. vom Verein Bergischen Museumsbahnen e.V. – Wuppertal erworben. Der Wagen wurde 1912 für die Hamborner Straßenbahn für die Meterspur gebaut. Nach Stillegung des Meterspur – Netzes wurde der Wagen in den 1950er Jahren auf Normalspur umgespurt. Viele Jahre im Einsatz als Arbeitswagen wurde er 1981 zum 100 jährigen Jubiläum der Straßenbahn in Duisburg restauriert und war fortan als Museumswagen unterwegs.
Nachdem der Straßenbahnwagen von den Duisburger Verkehrsbetrieben ausgemustert wurde, kam der Wagen 2006 dann zu den Bergischen Museumsbahnen e.V.. Da die Restaurierung inklusive der Umspurung auf Meterspur nicht in absehbarer Zeit stattfinden würde und wegen Platzmangel, wurde der Wagen 2013 in eine angemietete Halle ausgelagert. Da die Mieten der Halle inzwischen derart gestiegen waren trennte man sich von diesem Wagen. Auf mehreren Umwegen kam ein Kontakt der beiden Vereine zustande. Wie wir bereits auf unserer letzten Jahreshauptversammlung 2024 in Ratskeller Hamborn ausführlich vorgestellt haben, sah der Vorstand eine einmalige Chance ein herausragendes historisches Fahrzeug aus Hamborn für den Duisburger Norden zu erwerben. Der Vorstand sagt voller Stolz, dass der Triebwagen 23 nun dem Heimatverein Hamborn e.V. gehört . Wir werden den Straßenbahnwagen optisch aufarbeiten und danach an einem noch nicht bekannten Ort ausstellen.
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Filmbeitrag in der WDR Lokalzeit
WDR Lokalzeit in der Mediathek (bis 10.01.2027)
Zeitungsartikel WAZ Duisburg 11.01.2025
Am 11.01.2025 in der WAZ Duisburg. Lesen Sie hier den WAZ-Artikel WAZ Duisburg vom 11.01.2025 (WAZ Plus, lesbar mit Abonnement).
Am. 26. Oktober unternahm der Heimatverein Hamborn mit einer Gruppe interessierter Zuhörer/innen eine kleine Exkursion an den Stadtrand von Obermarxloh und Röttgersbach. Thorsten Fischer und Michael Voith schilderten zunächst am Treffpunkt der kath. Kirche St. Hildegard die unterschiedlichen Ausbauphasen der Siedlungen im Hamborner Norden. Bei dem weiteren Spaziergang entlang der noch heute landwirtschaftlich genutzten Flächen erläuterten die beiden Referenten die vorindustrielle Kultur- und Siedlungsentwicklung, angefangen von der Markgenossenschaft der Walsum-Sterkrader Mark über die Flur- und Hofesformen im frühen 18.Jh. bis hin zur Auflösung und Privatisierung der Gemeinheiten (Allmenden) im 19.Jh. Reges Nachfragen und kleine Diskussionen mit den Teilnehmer/innen lockerten die Veranstaltung auf.
Jörg Weißmann führte als gebürtiger Neumühler die Teilnehmer zu Erinnerungsorten der ehemaligen Zeche Neumühl. Die Führung des Heimat- und Geschichtsverein Hamborn e.V. in Kooperation mit der VHS Hamborn war zur Freude von Jörg Weißmann wieder überbucht. Anhand von historischen Ansichten aus der Privatsammlung wurden die Schächte I / II und Schacht III der Zeche Neumühl, der Bahnhof Neumühl, die Konsumanstalten auf der Holtener- und Lehrerstraße und die Badeanstalt auf der Lehrerstraße vorgestellt. Die Lebensbedingungen der Bergleute in den Kolonien der Zeche Neumühl durften bei der Führung nicht fehlen.
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Am 27. November fand im Ratskeller Hamborn die diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Thorsten Fischer hielt einen reich bebilderten Vortrag zur Einweihung des Schwelgern …
In einer feierlichen Veranstaltung im Duisburger Rathaus wurden für ihr herausragendes kulturelles und bürgerschaftliches Engagement in der Stadt Duisburg am 30. Oktober …
der Heimatverein Hamborn e.V. trauert um sein Ehrenmitglied Siegfried Bakiera. Mit 91 Lebensjahren hatte Siegfried ein erfülltes Leben. Fast sein ganzes Leben …
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