Der Vortrag von Jörg Weißmann über „Das Kriegsende in Hamborn a.R. vor 80 Jahren“ in der Ev. Friedenskirche war sehr gut besucht. Die Befreiung Hamborns durch die Amerikaner am 28. März 1945 unter Mitwirkung des Zahnarztes Dr. Max Tritschler aus Marxloh war u.a. Gegenstand des Vortrags. Die starke Zerstörung der Abtei Hamborn machten das Ausmaß der Bombardierungen sichtbar. Zahlreiche Fotos und Dokumente der Kriegs-, und Nachkriegszeit erzählten vom Kriegsende und den Bedingungen in Hamborn a.R.
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Vortrag im Rahmen des Frühjahrsprogramm 2025 der VHS-Hamborn in Kooperation mit dem Heimatverein Hamborn e.V.
Am 28. März 1945, vor 80 Jahren, endete für Hamborn a.R. der Zweite Weltkrieg. Wie erlebten die Hamborner den Einmarsch? Wie verhielten sich die Amerikaner? In seinem reich bebilderten Vortrag beleuchtet Jörg Weißmann, Vorsitzender des Heimatverein Hamborn e.V., die ersten Jahre der Nachkriegszeit in Hamborn a.R.. Die Anmeldung kann online bei der VHS Duisburg oder nach telefonischer Anmeldung unter 0203 283 8451 bei der VHS-Hamborn, Parallelstr. 7, 47166 Duisburg bei Frau Birgit Callea erfolgen. Es können auch Karten vor Ort in der Ev. Friedenskirche erworben werden!
Im Rahmen der Duisburger Akzente 2024 mit dem Motto „Familienbande“ organisierte der Heimatverein Hamborn mit seinem Kooperationspartner, dem Duisburger Künstler, Cyrus Overbeck in seinem Atelier in der alten Brotfabrik Overbeck eine Vortragsreihe zu unterschiedlichen Aspekten Duisburger Familiengeschichte(n).
„Familien in Kriegszeiten“
Zur Reihe zählte auch eine Lesung zum Aspekt „Familien in Kriegszeiten“ mit starkem Bezug zum Duisburger Norden und dem Zweiten Weltkrieg. Dieter Braecker (Bonn) las am 10. März aus seinem Roman „Eine Schule zieht um“. Während der letzten Jahre des Zweiten Weltkrieges wurden viele Schulen wegen der alliierten Luftangriffe in sogenannte bombenfreie Gebiete des Reiches evakuiert. Auch die Hamborner Mittelschule wurde nach Podebrady / Bad Podebrad (heute Tschechien) verlegt. Es folgten zwei Jahre für die Mädchen fern ihrer Duisburger Familien nur mit ihren Lehrer*innen als Ersatzeltern. Als einer Mädchenklasse im August 1945 schließlich die Rückkehr in das zerbombte Duisburg gelang, kehrten sie zu trauernden Familien zurück, die viele ihrer Angehörigen im Krieg verloren hatten. Die Geschichte des Romans basiert auf Tatsachen und Erlebnissen aus der Familie des Autors. Die Lesung verfolgten gut dreißig Zuhörer*innen. Unter den Gästen befand sich auch eine Zeitzeugin, die damals dieselbe Schule besuchte. Die Dame schilderte für alle Anwesenden eindrücklich, wie sie als junges Mädchen die im Roman verarbeiteten Ereignisse zu Evakuierung und Flucht persönlich erlebt hatte.
Interessenten an dem Roman „Eine Schule zieht um“ (Autor: Dieter Braecker) wenden sich mit ihrer Anfrage bitte direkt an folgende Email-Adresse des Heimatvereins:
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